Ing.-Büro Prof. Dr. Köppke GmbH       Energie- und Umwelttechnik

Energie - Vergärung von organischen Substraten

 

In Vergärungsanlagen oder Biogasanlagen werden organische Substrate, wie z.B. kommunale Klärschlämme, Bioabfälle, Speisereste sowie weitere Co-Substrate, vor einer stofflichen Verwertung als regenerative Energiequelle genutzt.

 

In dem Prozess wird Biogas gewonnen, das in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Stromerzeugung genutzt wird.

Die Abwärme des BHKW kann im Prozess selbst oder für andere Zwecke genutzt werden.

 

Durch die anaerobe Vergärung wird gleichzeitig das zu entsorgende Abfallaufkommen vermindert.

 

Die Vergärung von Reststoffen mit einem großen organischen Anteil bietet eine nachhaltige Entsorgungsmöglichkeit.

(Foto: Vergärungsanlage der Entsorgungs-Gesellschaft Westmünsterland, Gescher)

In der Vergärungsanlage der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland wird durch den Einsatz einer Thermischen Desintegrationsstufe eine Er­höhung der Biogasausbeute von etwa 23% und eine Reduzierung der zu entsorgenden Klärschlammmengen um ca. 8,7% über der konventionellen Vergärung erreicht.

 

Unsere Leistungen:

 

• Projektentwicklung

• Fördermittelakquisition

• Planung

• Genehmigungsverfahren nach BImSchG

• Ausschreibung und Vergabe

 

Referenzen:

 

• Vergärungsanlage der Entsorgungs-Gesellschaft Westmünsterland, Gescher

• Bioabfallvergärungsanlage der MaRiKS, Schleswig-Holstein

• Güllevergärungsanlage Schwanebeck

• Bioabfallvergärungsanlage Freiburg

 

Zurück zur Übersicht

Energie - Umstellung von aerober auf anaerober Abwasserbehandlung

 

In den meisten Fällen erfolgt die Reinigung von industriellen Abwasser konventio­nell in aeroben biologischen Behandlungsstufen. Viele Abwässer – beispielsweise aus der Chemie- oder Lebensmittelindustrie – eignen sich aufgrund ihrer Zusammensetzung und ihres hohen organischen Anteils jedoch auch hervorragend für eine anaerobe Abwasserbehandlung. Die anaerobe Behandlung bietet in diesen Fällen gegenüber der aeroben Behandlung folgende Vorteile, die zu Einsparungen bei den Abwasser­behand­lungskosten führen:

 

• auf eine energie­intensive Belüftung kann verzichtet werden

• die zu entsorgenden Schlammengen reduzieren sich

• das anfallende Biogas kann in einem BHKW verwertet werden

 

Durchgeführt wurden von uns z.B. Laboruntersuchungen zur anaeroben Behandlung des Abwassers eines Betriebes zur Herstellung von Methylcellulose.

 

Zurück zur Übersicht

Energie - Verwertung von Deponiegas und Faulgas

 

Das durch Abbauprozesse im Deponiekörper entstehende Deponiegas bzw. das bei der anaeroben Schlammstabilisierung entstehende Faulgas wird zur Verwertung einem Block­heizkraftwerk (BHKW) zugeführt. Durch die Verbrennung des Deponie- bzw. Klärgases im BHKW wird ein Generator angetrieben und elektrische Energie erzeugt. Der Strom kann entweder in eigenen Anlagen genutzt oder in das Netz des Energieversorgungsunterneh­mens eingespeist werden. Die Einspeisevergütung ist über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

 

Je nach Aggregat und den örtlichen Bedingungen wird die Energie der Deponie- und Klärgase zu etwa 30 – 38 % in elektrische Energie umgewandelt. Über 50 % des Energiegehaltes fallen in Form von Wärme aus der Motorkühlung und dem Abgas an. Werden geeignete Abnehmer für diese anfallende Wärmemenge gefunden, so trägt dies erheblich zur Wirtschaftlichkeit der Anlagen bei.

 

Referenzen:

 

• Deponie Borken-Hoxfeld

• Deponie Wilsum

• Deponie Steinmühle

• Vergärungsanlage im Kreis Borken

• Biogasanlage Sibstin

• Biogasanlage Schwanebeck

• Kläranlage Schüttorf

 

Unsere Leistungen:

Planung, Ausschreibung, Vergabe und Dienstleistungsverträge

(Contracting)

 

Zurück zur Übersicht

Abwasser/Wasser - Deponiesickerwasser

 

Im Bereich der Deponiesickerwasserbehandlung hat unser Unternehmen zahlreiche Studien, Konzeptionsentwicklungen, Gutachten, Planungen, Ausschreibungen und Vergaben durchgeführt. In den letzten Jahren fallen immer häufiger Sanierungs- bzw. Modernisierungsarbeiten an, weil die bestehenden Sickerwasserbehandlungsanlagen mittlerweile etliche Jahre in Betrieb sind. Zur Verminderung der oftmals hohen Betriebskosten werden die bestehende Behandlungsanlagen durch neue kostengünstigere Alternativen ersetzt.

 

Auszug aus unseren umfangreichen Referenzen:

 

• Deponie Mathiasgrube, Schwandorf

• Deponie Hoxfeld, Borken

• Deponie Alstätte II und III, Alstätte

• Deponie Altwarmbüchen, Hannover

• Deponie Ihlenberg, Mecklenburg-Vorpommern

• Werksdeponie VW, Wolfsburg

• Deponie Schinderteich, Reutlingen

• Deponie Schöneiche, Neufahrland

• Deponie Isterberg, Nordhorn

• Deponie Georgswerder, Hamburg

• Sonderabfalldeponie Hoheneggelsen, Niedersachsen

• Sonderabfalldeponie Rehestädt, Thüringen

• Sondeabfalldeponie Münchehagen, Niedersachsen

• Deponie Hellsiek, Detmold

 

Unsere Leistungen:

Planung, Ausschreibung, Vergabe und Dienstleistungsverträge (Contracting)

 

Zurück zur Übersicht

Abwasser/Wasser - Industrieabwasser

 

Der Bereich der Industrieabwasserbehandlung stellt einen der Hauptarbeitspunkte unseres Büros dar. Die zahlreichen Referenzen gliedern sich in den Bereichen:

 

• Gutachten

• Kostenbetrachtungen

• Konzeptionen

• Planungen

• Genehmigungen

 

Die Gutachten betreffen in den meisten Fällen die Einleitsituation des jeweiligen Industriebetriebes. Auf Basis von uns erarbeiteten Abwasserkatastern wurden in zahlreichen Betrieben Kostenbetrachtungen der gegenwärtigen Abwasserbehandlung durchgeführt und Konzepte zur Kostensenkung erarbeitet. Schwerpunkte unserer Tätigkeiten im Bereich Industrieabwasser bilden die Branchen Lebensmittel-, Chemie- und Automobilindustrie sowie die Metallbe- und -verarbeitung.

 

Zu unseren Referenzen zählen:

 

Gemeinschaftsklärwerk Bitterfeld:

Untersuchung der anaeroben Abbaubarkeit des Abwassers aus der Methylcelluloseherstellung, 2007

 

KRONOS TITAN GmbH:

Gutachten über die Problematik der Chrom-Konzentrationen im Abwasser des Werkes Nordenham, 2005 – 2007

 

Umweltministerium NRW (MUNLV):

Begutachtung von Chemieanlagen und Erarbeitung eines Leitfadens zur Vermeidung und Verwertung von Abfällen und Abwässern in Produktionsanlagen der Chemischen Industrie (§ 5 (1) Nr. 3 BImSchG), 2004 – 2007

 

DOW Olefinverbund GmbH:

Gutachten über die AOX-Problematik in Kühlwasserkreislaufsystem des Werkes Schkopau, 2005

 

KAO Chemicals GmbH:

Erstellung eines Abwasserkatasters und Erarbeitung von Kosteneinspar­potenzialen für das Werk Emmerich, 2004

 

Bruno Bock GmbH & Co.KG:

Erstellung eines Abwasserkatasters nach Anhang 22 sowie eines Gutachtes zur Kapazitätserweiterung im Rahmen des BImSchG-Genehmi­gungsverfahrens, Marschacht, 2000 – 2004

 

Degussa AG:

Erstellung eines Abwasserkatasters und Erarbeitung von Kosteneinspar­potenzialen für das Werk Witten, 2002

 

Solvay Deutschland GmbH:

Untersuchungen zur Abwassersituation bzgl. Fischgiftigkeit im Werk Rheinberg, 2001

 

Gallon Kosmetik GmbH:

Untersuchungen zur Abwassersituation im Werk Vlotho, 1999

 

BP Köln GmbH:

Gutachten über die Abwassersituation der Propylenoxidanlage unter dem besonderem Aspekt der Fischgiftigkeit im Werk Dormagen, 1999

 

AKZO Nobel GmbH:

Verschiedene Gutachten zur Abwassersituation im Werk Emmerich, 1989 – 1998

 

Buna SOW Leuna Olefinverbund GmbH:

Gutachten zur Oxichlorierungsanlage im Rahmen der BImSchG-Genehmi­gung unter den Gesichtspunkten des Anhangs 22 der Abwasserverord­nung, Schkopau, 1997

 

Mieder GmbH:

Erstellung aller wasserrechtlichen Genehmigungsanträge für die Raffinerie Leuna 2000 nach WHG und BImSchG,

1995 – 1996

 

Zurück zur Übersicht

Abwasser/Wasser - Kommunales Abwasser/Klärschlammbehandlung

 

Auf dem Gebiet der kommunalen Abwasserbehandlung beschäftigen wir uns im wesent­lichen mit der Optimierung der Schlammfaulung. Neben Untersuchungen zur Steigerung der Faulgasausbeute entwickeln wir Konzepte zur Co-Vergärung, da viele Faulräume kommu­naler Kläranlagen über freie Kapazitäten verfügen. Gründe hierfür sind z.B. die Sanierung von Mischwassersystemen oder die Schließung von Gewerbebetrieben.

 

Referenzen:

 

• Einsatz einer thermischen Desintegrationsstufe in der Vergärungsanlage der Entsorgungs-Gesellschaft

  Westmünsterland

• Genehmigungsplanung nach BImSchG über die Behandlung von biologisch abbaubaren Abfällen in einem

  Faulbehälter der Kläranlage der Stadt Bad Oeynhausen

• Halbtechnische Untersuchungen zur thermischen Klärschlammdes­inte­gration zur Steigerung der Faulgasaus­beute

  sowie der Schlamm­mengen­reduzierung am Beispiel einer kommunalen Kläranlage

• Untersuchungen zur Optimierung der anaeroben Schlammbehandlung der Kläranlage Versmold durch thermischen

  Aufschluss

 

Zurück zur Übersicht

Abwasser/Wasser - Wasseraufbereitung

 

Schwerpunkt unserer Tätigkeiten im Bereich der Wasseraufbereitung ist die Planung von Anlagen zur Produktion von Reinwasser, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie.

Beispiel:

 

Membrananlage zur Produktion von Reinwasser, Dr. Oetker Werk Moers (vormals Onken)

Abluft

 

Vor dem Hintergrund der EPER-Berichterstattungspflichten wurden von unserem Büro für mehrere Industriebetriebe VOC-Messungen und Abschätzungen diffuser Emissionen aus Flanschverbindungen, Pumpen usw. durchgeführt. VOC (Volatile Organic Compound) sind für die photochemische Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich. Darüber hinaus wurden von uns olfaktometrische Messungen zur Identifizierung von Geruchsemissionsquellen durchgeführt. Konzeptentwicklungen und Planungen von Abluftbehandlungsanlagen gehören zu unseren Standardaufgaben.

 

Zu unseren Referenzen zählen:

 

DURA Automative GmbH:

Entwicklung einer Konzeption zur Abluftbehandlung der Lackieranlagen sowie der KTL-Anlage am Standort Plettenberg

Gemeinschaftsklärwerk Bitterfeld:  Konzeptentwicklung der Abluftbehandlung auf der Kläranlage vor dem Hintergrund zusätzlicher Einleitungen mit leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffen.

 

Kläranlage Leuna:

Konzeptentwicklung der Abluftbehandlungsanlage der Kläranlage vor dem Hintergrund der neuen TA Luft.

 

Degussa AG:

Gutachten über Geruchsemissionen im Werk Witten.

 

BP Köln GmbH:

Untersuchungen zu Abluftemissionen aus diffusen Quellen.

 

Umweltbundesamt (UBA):

Untersuchungen von Schadstoffeinträgen in die Luft aus Abwasserbehand­lungs­anlagen der chemischen Industrie.

 

Umweltbundesamt (UBA):

Ermittlung und Verminderung diffuser flüssiger und gasförmiger Emissio­nen in der chemischen und petrochemischen Industrie.

 

Sonstiges:

 

Olfaktometrische Messungen verschiedener Geruchsemissionsquellen auf Kläranlagen: z.B. KA Emmerich, KA Nordhorn, KA Fallingbostel, KA Bissendorf, KA Wilnsdorf

Messung diffuser Emissionen an einem Flansch

mit Hilfe eines FID

Abfall

 

Der Schwerpunkt unserer Arbeiten im Bereich Abfall war in den vergangenen Jahren die Planung von Bioabfallvergärungsanlagen (Link: Vergärung von organischen Substraten). Darüber hinaus wurden von uns Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und gutachterliche Begleitungen zur Entsorgung und Wiederverwertung von Abbruchmaterialien erstellt.

 

Zu unseren Referenzen zählen:

 

• Planung, Ausschreibung und Vergabe von diversen Anlagen zur Vergärung von Bioabfällen, Klärschlämmen,

  Gülle und sonstigen Substraten

• Studie zur Wirtschaftlichkeit der Bioabfallbehandlungsanlage der AGR in Herten gutachterliche Begleitung zur

  Entsorgung bzw. Wiederverwertung der Abbruchmaterialen der Kläranlage Emmerich-Elten

• gutachterliche Begleitung zur Entsorgung bzw. Wiederverwertung der Abbruch­­materialien einer Ziegelei

  in Bad Oeynhausen

• gutachterliche Begleitung zur Entsorgung verschiedener Öltankläger

• CP-Anlage der Fa. Edelhoff im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Höhr-Grenzhausen

• Wirtschaftlichkeitsberechnung der Bielefelder Abfallsortieranlage (BASA) im Auf­trage der Dresdner Bank AG,

  Frankfurt

• Wirtschaftlichkeitsberechnung einer Anlage zur Behandlung und Endlagerung flüssiger Sonderabfälle in einem

  unterirdischen Erdgas­speicher in Thüringen im Auftrage der Thüringer Sonderabfallgesellschaft mbH, Erfurt

 

Zurück zur Übersicht

Contracting

 

In den Bereichen Deponiegasverwertung und Deponiesickerwasserbehandlung hat unser Büro zahlreiche Contracting-Modelle ausgearbeitet. Auf Grundlage spezieller Dienst­leistungs­verträge hat das Anlagenbauunternehmen vielfach neben dem eigentlichen Anlagenbau auch die Finanzierung, den Betrieb sowie die Wartung und Unterhaltung der Anlage übernommen. Das Investitions- und Betreiberrisiko liegen somit nicht mehr beim Auftraggeber sondern werden auf den Vertragspartner (Contractor) übertragen.

 

Darüber hinaus bietet Contracting interessante Möglichkeiten zur Erschließung wirtschaft­licher Energiesparpotenziale beispielsweise im Bestand oder Neubau öffentlicher Liegen­schaften. Sind der Gesamtenergieverbrauch bzw. die Energiekosten zu hoch, erfordert eine energetische Modernisierung der Gebäude auf den neuesten Stand in der Regel einen großen Investitionsaufwand. Durch Contracting können öffentliche Verwaltungen die Energie­tech­nik in ihren Liegenschaften modernisieren, ohne die hierfür erforderlichen Investitions­mittel selbst aufbringen zu müssen.

 

Zu unseren Referenzen zählen:

 

Deponiesickerwasserbehandlung:

 

• Deponie Hoxfeld (Kurzzeitbetreibervertrag 2 Jahre)

• Deponie Alstätte III (Kurzzeitbetreibervertrag 2 Jahre)

• Deponie Georgswerder (Betriebsführungsvertrag 1 Jahr)

• Deponie Weiherberg (Betreibervertrag 10 Jahre)

 

Deponiegasverwertung:

 

• Deponie Hoxfeld (Betreibervertrag 10 Jahre)

• Deponie Alstätte III (Betreibervertrag 10 Jahre)

• Deponie Wilsum (Betreibervertrag 10 Jahre)

• Deponie Steinmühle (Betreibervertrag 10 Jahre)

 

Bioabfallvergärung:

 

• Bioabfallvergärungsanlage Freiburg (Betreibervertrag 10 Jahre)

 

 

Zurück zur Übersicht

Studien / Forschungsvorhaben

 

Zahlreiche Studien und Forschungsvorhaben wurden von uns im Auftrage verschiedener Umweltministerien, des Umweltbundesamtes, der Industrie sowie verschiedener Verbände durchgeführt. Hierzu zählen mehrere nationale Beiträge zur Harmonisierung des Standes der Technik auf EU-Ebene.

 

Zu unseren Referenzen zählen:

 

Umweltbundesamt (UBA):

2009 - 2011  Vorkehrungen und Maßnahmen wegen der Gefahrenquellen, Niederschläge und Hochwasser

 

Umweltministerium NRW (MUNLV):

 

2004 – 2007  Begutachtung von Chemieanlagen und Erarbeitung eines Leitfadens zur Vermeidung und Verwertung von Abfällen und Abwässern in Produktionsanlagen der Chemischen Industrie (§ 5 (1) Nr. 3 BImSchG)

 

Umweltbundesamt (UBA):

2004 – 2005  Studie und Workshop zum Stand der Technik der Abwasservermeidung und -behand­lung

 

Europäischer Chemieverband (CEFIC), Brüssel:

 

2004  Gutachten über die Bleioxid-Herstellung als Beitrag des Verbandes der europäischen Bleioxid-Hersteller (ELOA) zur Bref-Erstellung der EU in Sevilla

 

Umweltbundesamt (UBA):

2003 – 2007  Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natür­liche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hoch­wasser

 

CES, Brüssel:

2003  Gutachten über die Silicon-Herstellung als Beitrag des Verbandes der europäischen Silicon-Hersteller (CES) zur Bref-Erstellung der EU in Sevilla

 

Umweltbundesamt (UBA):

2002  Untersuchungen von Schadstoffeinträgen in die Luft aus Abwasserbehand­lungs­anlagen der chemischen Industrie

 

Umweltbundesamt (UBA):

2001 – 2002  Integrierter Umweltschutz bei der Herstellung von anorganischen, festen Spezialchemikalien

 

Umweltbundesamt (UBA):

2000 – 2002  Ermittlung und Verminderung diffuser flüssiger und gasförmiger Emissio­nen in der chemischen und petrochemischen Industrie

 

Umweltbundesamt (UBA):

1999 – 2000  Abwasserlose Verfahren in der chemisch-pharmazeutischen Industrie

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF):

1999 – 2001  Halbtechnische Untersuchungen zur thermischen Klärschlammdes­inte­gration zur Steigerung der Faulgasaus­beute sowie der Schlamm­mengen­reduzierung am Beispiel einer kommunalen Kläranlage

 

Umweltbundesamt (UBA):

1999 – 2000  Integrierter Umweltschutz bei der Herstellung von anorganischen, festen Grundchemikalien

 

Umweltbundesamt (UBA):

1998 – 2000  Untersuchungen von Möglichkeiten medienübergreifender Emissions­min­de­rungen am Beispiel von Betrieben der Pharma- und Spezialitäten­chemie

 

Umweltbundesamt (UBA):

1997  Investitionen zur Verminderung von Umweltbelastungen im Bereich der Wasser­­reinhaltung – Gemeinschafts­klärwerk Bitterfeld

 

Umweltbundesamt (UBA):

1992 – 1994  Ermittlung des Standes der Abwassertechnik in verschiedenen Branchen

 

Zurück zur Übersicht

Fritz-Jöde-Weg 15 · 32547 Bad Oeynhausen · Telefon 05731 26111 · Fax.: 05731 28648